Von der Cloud ins eigene Rechenzentrum —
ohne Drama beim Umschalten
Analyse, Zielarchitektur, Migration und die anschließende Übergabe in den Betrieb. Für Teams, die die Public Cloud aus Kosten-, Datenhaltungs- oder Kontrollgründen verlassen — und für Teams, deren Rechnung endlich zur tatsächlichen Auslastung passen soll.
Migrationsleistungen
Eine Migration besteht überwiegend aus Analyse und Generalprobe. Der Umzug selbst sollte der langweiligste Tag des Projekts sein.
Workload- und Abhängigkeitsanalyse
Wir erfassen, was tatsächlich läuft: Services, Datenspeicher, geplante Jobs, Abhängigkeiten zu Managed Services und die undokumentierten Verbindungen dazwischen. Nichts wird verschoben, bevor es auf der Karte steht.
Entwurf der Zielarchitektur
Vollständig on-premise, hybrid oder multi-cloud — ausgewählt anhand Ihrer Anforderungen an Datenhaltung, Latenz und Kosten, mit schriftlich festgehaltenen Trade-offs je Option statt vager Andeutungen.
Kubernetes- und Container-Migration
Cluster-Topologie, Ingress, Storage Classes und Secrets werden auf der Zielplattform neu aufgebaut. Abhängigkeiten zu Managed Services werden durch self-hosted Äquivalente ersetzt, die Ihr Team betreiben kann.
Datenbank- und Legacy-Migration
Schema- und Datenübernahme mit replikationsbasiertem Umschalten, dazu ein eigener Weg für Legacy-Anwendungen, die nie für Portabilität ausgelegt waren.
Kontinuität von CI/CD und Observability
Pipelines, Staging-Umgebungen, Monitoring und strukturiertes Logging werden gemeinsam mit den Workloads übernommen, damit der Tag nach dem Umschalten aussieht wie der Tag davor.
Kostenanalyse und Right-Sizing
Wir messen die reale Auslastung, identifizieren Verschwendung und dimensionieren das Ziel danach. Das Ergebnis ist ein Kostenmodell, das Sie gegen Ihre eigenen Rechnungen prüfen können.
Drei Wege des Umzugs, bewusst gewählt
Die meisten Projekte kombinieren alle drei — pro Servicegruppe angewendet statt auf die gesamte Landschaft auf einmal.
Workloads mit minimalen Änderungen verschieben, um schnell auf der Zielplattform zu sein, und erst optimieren, wenn sich die neue Umgebung bewährt hat. Geringstes Risiko, höchste kurzfristige Doppelung.
Die an einen bestimmten Anbieter gebundenen Teile umbauen — Managed Queues, proprietäre Storage-APIs, Serverless-Einstiegspunkte — damit das Ergebnis wirklich portabel ist.
Eine abgegrenzte Servicegruppe nach der anderen hinter einer stabilen Schnittstelle verschieben und beide Umgebungen parallel betreiben, bis jede Phase verifiziert ist. Das Umschalten wird zur Routine statt zum Ereignis.
Nach dem Go-live
Womit wir arbeiten
- Kubernetes
- Docker
- Helm
- Nomad
- PostgreSQL
- MongoDB
- ClickHouse
- Redis
- CI/CD pipelines
- Staging environments
- Infrastructure as code
- Rollback procedures
- OpenTelemetry
- Sentry
- Structured logging
- Runbooks
Verwandte Expertise
AI & LLM→
Self-hosted Inferenz für Workloads, deren Daten keinen Drittanbieter erreichen dürfen.
IoT-Telemetrie→
Telemetrieplattformen mit derselben Architektur — in der Cloud, on-premise oder hybrid.
Wie wir arbeiten→
Discovery, Risikoanalyse und inkrementelle Lieferung — der Prozess, auf dem eine Migration steht.
Denken Sie über den Weg aus der Public Cloud nach?
Senden Sie uns Ihre aktuelle Architektur und eine aktuelle Rechnung. Wir melden uns mit einem realistischen Analyseumfang, einer möglichen Zielarchitektur und den Stellen, an denen die Einsparungen wirklich liegen.