T1M
M.2 · 1× ASIC
- 8–10W/chip · veröffentlichte Board-/Chip-Leistung
- Encode bis 20×1080p30 / 5×4Kp30 (Vendor)
- Edge / platzbeschränkte Hosts
Kontrollierte Substitution des Media-Pfads — Decode, Scale, Encode auf VPU. Ingest, Orchestrierung, Packaging und Delivery bleiben. Vendor-Specs Quadra; darum bauen wir Operator-Software. Brief senden. Angebot in 24 Stunden.
Eine Video Processing Unit nimmt den dichten Decode-/Scale-/Encode-Pfad von der Universal-CPU. GPU-Engines (NVENC, Quick Sync, AMF) bleiben Peers für Grafik und AI. Heterogen: CPU = Control Plane; GPU = AI/Grafik bei Bedarf; VPU = dichtes Video.
Flexibel und vertraut — und teuer bei Dichte. Gut für Control Logic, Packaging und Orchestrierung; schlechtes Default für Hunderte paralleler Live-Encodes.
NVENC, Intel Quick Sync und AMD AMF sind bewährte Hardware-Encode-Peers. Nutzen Sie sie, wo Grafik/AI schon läuft; erfinden Sie keine unveröffentlichten Stream-Zahlen.
ASIC-gestütztes Media-Processing substituiert Decode → Filter/Scale → Encode. Upstream-Ingest und Downstream-Packaging bleiben. Rollback bleibt langweilig, wenn die Frame-Grenze klar ist.
Kein Partnerschaftsclaim mit NETINT — ein Engineering-Leitfaden für Operator-Software und Videoinfrastruktur rund um veröffentlichtes Hardware.
Ingest und Demux bleiben host-seitig. Die VPU-Spanne deckt Decode bis Encode ab. Mux, Packaging, Origin und CDN bleiben in Ihrem Stack.
Dekorative Pipeline: VPU hervorgehoben auf Decode → Filter/Scale → Encode.
Slotten Sie die VPU in die Media-Processing-Mitte. Behalten Sie Upstream-Verträge und Downstream-Packaging — Cut-over und Rollback bleiben betrieblich langweilig.
CPU-schwerer Encode-Block versus VPU Decode–Encode-Slot; Packaging unverändert.
Host-YUV kopiert Frames über PCIe. Mit Decoder out=hw bleiben Frames auf dem Device; Hardware-Filter brauchen HW-Frames. Device-Wahl über -dec / -enc.
Host-YUV versus on-device out=hw-Pfad in die VPU.
Die Zahlen unten sind veröffentlichte Produktspecs von netint.com — keine eigenen Labormessungen. Für Capacity-Planning nutzen, dann auf Ihren Leitern messen.
M.2 · 1× ASIC
U.2 · 1× ASIC
AIC PCIe Add-in · 1× ASIC
AIC Dual-Chip · 40W-Karte
Encode (Vendor): H.264, HEVC, AV1, JPEG (8/10-bit). Decode: H.264, HEVC, VP9, JPEG. Integration: FFmpeg, GStreamer, libxcoder, Bitstreams Control Plane. PCIe 4.0 x4 auf dem Migrationspfad.
Operatoren sollen den Encoder-Swap in Configs und Metriken sehen — kein stilles Binary. FFmpeg: libx265 → h265_ni_quadra_enc; HW-Frames auf dem Device für Hardware-Filter.
Tauschen Sie Software-Encoder gegen Quadra-Namen (z. B. h265_ni_quadra_enc). Decoder out=hw hält Frames auf dem Device; -dec / -enc wählen Devices.
Pipeline-Elemente verdrahten dieselbe Decode→Filter→Encode-Grenze. Bevorzugen Sie HW-Memory, wenn Filter hardwaregestützt sind.
Niedrigere Kontrolle für Sessions und Ressourcen, wenn FFmpeg-Wrapper für Ihre Orchestrierung nicht reichen.
Vendor-Control-Plane für Fleet-Konfiguration. Als veröffentlichte Integrationsfläche behandeln — Versionen im Scoping prüfen.
Kondensiert aus gängiger VPU-Migrationspraxis: zuerst messen, klare Frame-Grenze, Feature-Parity (nicht Bit-Identität), skalieren nur mit Evidenz.
Erfassen Sie Leiterqualität, Dichte, CPU/GPU-Last und Fehlermodi, bevor Geräte angefasst werden.
Bestätigen Sie PCIe-Generation, thermisches Envelope, Treiber-/FFmpeg-Builds und Formfaktor (M.2 / U.2 / AIC).
Legen Sie fest, wo Host-Frames enden und HW-Frames beginnen, damit Filter und Encoder einen Memory-Contract teilen.
Treffen Sie erforderliche Features und Wahrnehmungsziele. Fordern Sie keinen bit-exakten Output gegenüber dem Software-Pfad.
Fahren Sie VPU- und Legacy-Pfade parallel mit operator-eigenem Cut-over und langweiligem Rollback-Schalter.
Verdrahten Sie ni_rsrc_mon (Load, Sessions, Memory) neben Stream-Health-Signalen, bevor Concurrency steigt.
Erhöhen Sie Dichte nur, wenn Telemetrie und Stream-Health in vereinbarten Budgets bleiben.
Kapazität ohne Korrelation ist Raten. Koppeln Sie ASIC-Last mit Playback- und Leiter-Health, damit Operatoren Ursachen sehen — nicht nur Symptome.
Decoder-/Encoder-Load, Sessions und Memory — der Device-Puls neben der Queue-Tiefe.
Segment-Frische, Encode-Fehler, Keyframe-Kadenz und CDN-Origin-Health bleiben first-class.
Wenn Stream-Health sinkt, prüfen Sie Device-Sättigung, bevor Packaging oder CDN beschuldigt werden.
Brief senden — Leitern, Dichteziele, Host-Constraints. Angebot in 24 Stunden.